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Kurzbeschreibung

H5P ist eine Online-Open-Source-Software, die mit verschiedenen Werkzeugen zahlreiche Möglichkeiten und Ansätze bietet, um einzelne Lehr-Lerninhalte zu digitalisieren. Die Software steht an der Freien Universität Berlin zur Nutzung im Wordpress-Blogsystem als Plugin zur Verfügung.


Inhaltsverzeichnis

Einsatzformen

In der Nutzung lassen sich drei Grundfunktionen unterscheiden:

- Lernwege gestalten

- Studierende aktivieren

- Wissen abfragen

Welche Werkzeuge konkret zur Verfügung stehen, lässt sich am besten auf der Webseite www.H5P.org nachvollziehen. Dort werden alle Werkzeuge mit Beispielen vorgestellt. Nach Registrierung auf der Webseite können alle Werkzeuge auch mit eigenen Inhalten ausprobiert werden. Die so entstandenen Lernmodule sind allerdings für alle Nutzer*innen einsehbar und eignen sich NICHT zur langfristigen Bereitstellung für eine Lehrveranstaltung. Für diesen Fall stellt das CeDiS eine Lösung im Blogsystem der Freien Universität zur Verfügung. 

Handhabung

Derzeit bietet das CeDiS die Nutzung von H5P über ein Plugin in den Wordpress-Blogs der Freien Universität an. Im Plugin können Sie H5P-Inhalte erstellen und anschließend mit einem Wordpress-Beitrag verknüpfen. Sie können auch mehrere H5P-Lerninhalte in einem Beitrag platzieren. Das heißt auch, dass Sie selbstverständlich H5P-Inhalte mit typischen Bloginhalten wie z. B. Text und Bilddateien innerhalb des Beitrages kombinieren können. Mit der Veröffentlichung des Beitrages gehen dann auch die H5P-Lernmodule online.

Lerninhalte in H5P sind nicht dafür geeignet Veranstaltungen vollständig digital abzubilden. Dafür bietet der reduzierte Aufbau der Werkzeuge nicht genug Raum. Und die umfassende Darstellung eines Sachverhaltes in zahlreichen H5P-Inhalten erscheint fragwürdig und nicht zielführend. Vielmehr geht es darum vorhandene und erprobte Lehr- und Lernprozesse mit H5P zu ergänzen. Dies kann eine alternative Vermittlungsform sein (Accordion, Agamotto, Branching-Szenario), die Aktivierung von Studierenden durch kurze, formative Assessment-Elemente (Multiple-Choice, Drag and Drop, Fill in the Blanks) oder sogar die Verbindung dieser beiden Format (Interactive Video).


Datenschutz und Nutzungsbedingungen

Da es sich um ein Plugin innerhalb des Blogsystems der Freien Universität handelt, gelten die dort gültigen Datenschutz- und Nutzungsbedingungen.

Die Lernwerkzeuge von H5P sind quelloffen und frei verfügbar (Open Source). Daher gibt es softwareseitig kein zentrales Update-Management. Wenn Aktualisierungen vorhanden sind, wird dies innerhalb des Plugins angezeigt. Allerdings können weder das CeDiS, H5P noch deren Community für das Funktionieren der Inhalte zu keinem Zeitpunkt (insbesondere nach einer Aktualisierung) haftbar gemacht werden.


Weiterführende Informationen

Die wichtigsten Einsatzgebiete von H5P werden im H5P-Blog der Freien Universität Berlin  vorgestellt.

Die häufigsten Fragen zu H5P werden im FAQ-Wiki beantwortet.

Alle zur Verfügung stehenden Werkzeuge aufgelistet und vorgestellt auf der Webseite von H5P.

Unterstützungsangebote von CeDiS 

  • Beratung zum Einsatz digitaler Lösungen in der Lehre: Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) verfügt über langjährige Erfahrungen beim Einsatz digitaler Medien und Systeme im Bereich des Lehrens, Lernens und Forschens und berät umfassend zu deren Einsatz im gesamten akademischen Umfeld und insbesondere an der Freien Universität Berlin.
  • Schulungen und Workshops: Für Lehrende an der Freien Universität Berlin (Professor/innen, Mitarbeiter/innen, Tutor/innen) sowie Lehrende anderer Hochschulen bietet CeDiS Schulungen und Workshops zum Thema Lehren und Lernen mit digitalen Medien an. Diese Kurse sollen die Teilnehmer/innen befähigen, selbst Online-Elemente in ihrer Lehre einzusetzen.
  • Das Präsidium der Freien Universität unterstützt E-Learning-Initiativen: Mit dem E-Learning-Förderprogramm werden finanzielle Mittel für Lehrende zur Verfügung gestellt, die ihre Lehrveranstaltungen nachhaltig durch Technologie- und Medienunterstützung bereichern und qualitativ verbessern. Es können alle in der Lehre tätigen Wissenschaftler/innen bzw. Institutionen der Freien Universität ohne die Charité-Universitätsmedizin gefördert werden.
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