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Lerninhalte in H5P sind nicht dafür geeignet Veranstaltungen vollständig digital abzubilden. Dafür bietet der reduzierte Aufbau der Werkzeuge nicht genug Raum. Und die umfassende Darstellung eines Sachverhaltes in zahlreichen H5P-Inhalten erscheint fragwürdig und nicht zielführend. Vielmehr geht es darum vorhandene und erprobte Lehr- und Lernprozesse mit H5P zu ergänzen. Dies kann eine alternative Vermittlungsform sein (Accordion, Agamotto, Branching-Szenario), die Aktivierung von Studierenden durch kurze, formative Assessment-Elemente (Multiple-Choice, Drag and Drop, Fill in the Blanks) oder sogar die Verbindung dieser beiden Format (Interactive Video).

Die Ergebnisse der bearbeiteten Aufgaben werden nicht gespeichert oder personalisiert und dienen vornehmlich der vertiefenden Auseinandersetzung mit den Lehrgegenständen.

Die Einbindung eines Blackboard-Plugins wird derzeit vom CeDiS geprüft.

H5P im FAQ Wiki der Freien Universität - im Aufbau -


Datenschutz und Nutzungsbedingungen

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Die häufigsten Fragen zu H5P werden im FAQ-Wiki beantwortet.


Unterstützungsangebote von CeDiS 

  • Beratung zum Einsatz digitaler Lösungen in der Lehre: Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) verfügt über langjährige Erfahrungen beim Einsatz digitaler Medien und Systeme im Bereich des Lehrens, Lernens und Forschens und berät umfassend zu deren Einsatz im gesamten akademischen Umfeld und insbesondere an der Freien Universität Berlin.
  • Schulungen und Workshops: Für Lehrende an der Freien Universität Berlin (Professor/innen, Mitarbeiter/innen, Tutor/innen) sowie Lehrende anderer Hochschulen bietet CeDiS Schulungen und Workshops zum Thema Lehren und Lernen mit digitalen Medien an. Diese Kurse sollen die Teilnehmer/innen befähigen, selbst Online-Elemente in ihrer Lehre einzusetzen.
  • Das Präsidium der Freien Universität unterstützt E-Learning-Initiativen: Mit dem E-Learning-Förderprogramm werden finanzielle Mittel für Lehrende zur Verfügung gestellt, die ihre Lehrveranstaltungen nachhaltig durch Technologie- und Medienunterstützung bereichern und qualitativ verbessern. Es können alle in der Lehre tätigen Wissenschaftler/innen bzw. Institutionen der Freien Universität ohne die Charité-Universitätsmedizin gefördert werden.