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Info
titleKurzbeschreibung

Durch den Publikumsjoker in der TV-Sendung "Wer wird Millionär?" wurde die Technik der elektronischen Ad-hoc-Abstimmung bekannt. Sie können diese Technik auch in Ihrer Lehrveranstaltung einsetzen.

Votingo schafft die Möglichkeit schnell, unkompliziert und anonym den Wissenstand der Studierenden während der Präsenzveranstaltung abzufragen. So können Lehrende gezielt didaktisch auf die ersichtlichen Bedarfe reagieren. Die Ergebnisse liegen sofort vor und können im Zuge der Veranstaltung präsentiert werden. Studierende erhalten so ein schnelles und fortlaufendes Feedback, sodass Verständnisschwierigkeiten konstruktiv und gezielt begegnet werden kann. Votingo unterstützt damit die Lernendenzentrierung in Präsenzveranstaltungen und kann dabei helfen den Lernerfolg der Studierenden zu verbessern.

Lehrende müssen für die Nutzung mit VPN verbunden sein, für Studierende trifft das nicht zu. 

Das Programm kann jetzt schon in der Testphase genutzt werden und wird voraussichtlich zum Start des Wintersemesters 2020/21 freigeschaltet.

Wenn Sie sich für einen Test-Account interessieren, wenden Sie sich bitte an: support@cedis.fu-berlin.de.

Table of Contents


Einsatzformen

Mit Votingo können Lehrende in der Präsenzveranstaltung und bei standortverteilten Lehrszenarien Umfragen mit Studierenden durchführen.

Die Umfragen sind anonym und dienen vorrangig dazu Feedback zum Lernfortschritt zu geben und Anlässe für das weitere Seminargeschehen zu liefern, z.B. Phasen mit Peer Instruction.


Praxisbeispiele aus der Freien Universität

Die Anwendung befindet sich noch im Testbetrieb. Sobald ein offizieller Release vorliegt, werden hier Beispiele aus der Freien Universität Berlin gesammelt.


Handhabung

In Votingo gibt es folgende Arbeitsbereiche:

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Die abgegebenen Stimmen werden für jede Veranstaltung gesammelt und können als .zip-verpackte .xlsx-Datei heruntergeladen werden. 


Datenschutz und Nutzungsbedingungen

  • Die Nutzung von Votingo ist für Lehrende der Freien Universität Berlin ohne Kosten möglich. Sie können sich über votingo.cedis.fu-berlin.de registrieren.
  • Die Nutzung von Votingo ist derzeit nur im Netz der Freien Universität Berlin möglich. Wenn Sie die Anwendung außerhalb des Campus verwenden möchten, nutzen Sie bitte den VPN-Client im ZEDAT-Portal.
  • Bei rechtlichen Fragen zu Datenschutz, Datensicherheit, Schutz des geistigen Eigentums etc., die bei der Konzeption einer mit E-Learning unterstützten Lehrveranstaltung, der Verwendung bestehender Materialien oder dem Einsatz von Werkzeugen entstehen, wenden Sie sich bitte an das Rechtsamt der Freien Universität Berlin.


Weiterführende Informationen

Link in New Window
linkTextArtikel auf e-teaching.org
hrefhttps://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/abstimmungssysteme/index_html
Abstimmungssysteme 

Link in New Window
linkTextHäufig gestellte Fragen zu Votingo im FAQ-Wiki der Freien Universität Berlin
hrefhttps://wikis.fu-berlin.de/display/faq/Votingo
 


Unterstützungsangebote von CeDiS

  • Beratung zum Einsatz digitaler Lösungen in der Lehre: Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) verfügt über langjährige Erfahrungen beim Einsatz digitaler Medien und Systeme im Bereich des Lehrens, Lernens und Forschens und berät umfassend zu deren Einsatz im gesamten akademischen Umfeld und insbesondere an der Freien Universität Berlin.
  • Schulungen und Workshops: Für Lehrende an der Freien Universität Berlin (Professor/innen, Mitarbeiter/innen, Tutor/innen) sowie Lehrende anderer Hochschulen bietet CeDiS Schulungen und Workshops zum Thema Lehren und Lernen mit digitalen Medien an. Diese Kurse sollen die Teilnehmer/innen befähigen, selbst Online-Elemente in ihrer Lehre einzusetzen.
  • Das Präsidium der Freien Universität unterstützt E-Learning-Initiativen: Mit dem E-Learning-Förderprogramm werden finanzielle Mittel für Lehrende zur Verfügung gestellt, die ihre Lehrveranstaltungen nachhaltig durch Technologie- und Medienunterstützung bereichern und qualitativ verbessern. Es können alle in der Lehre tätigen Wissenschaftler/innen bzw. Institutionen der Freien Universität ohne die Charité-Universitätsmedizin gefördert werden.

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