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1. Ursprung

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Die Conjoint-Analyse stammt ursprünglich aus der Psychologie und basiert auf der theoretisch-konzeptionellen Forschung von Luce und Tukey, deren Artikel „Simultaneous Conjoint Measurement: A New Type of Fundamental Measurement” 1964 im Journal of Mathematical Psychology erschienen ist. In den 70er Jahren wurde das Verfahren dann insbesondere durch Green und Rao (1971) in die Konsumentenverhaltensforschung eingeführt und gewann dadurch zunehmend an Popularität.

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Böhler, H./Scigliano, D. (2009): Traditionelle Conjointanalyse, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden - Anwendungen - Praxisbeispiele, Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 102.
Böhler, H./Scigliano, D. (2009): Traditionelle Conjointanalyse, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden - Anwendungen - Praxisbeispiele, Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 102.

Böhler, H./Scigliano, D. (2009): Traditionelle Conjointanalyse, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden - Anwendungen - Praxisbeispiele, Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 102.

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Die dekompositionelle Vorgehensweise ist realitätsnaher als kompositionelle Verfahren und daher besser zur Messung von Konsumentenpräferenzen geeignet. Der Grund hierfür ist, dass Konsumenten in einer realen Kaufsituationen mit dem Produkt als Ganzem konfrontiert sind und nicht mit einzelnen Teileigenschaften.

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Braier, D./Brusch, M. (2009): Erfassung von Kundenpräferenzen für Produkte und Dienstleistungen, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden -\\- Anwendungen -\\- Praxisbeispiele, Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 10f.
Braier, D./Brusch, M. (2009): Erfassung von Kundenpräferenzen für Produkte und Dienstleistungen, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden -\\- Anwendungen -\\- Praxisbeispiele, Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 10f.

Braier, D./Brusch, M. (2009): Erfassung von Kundenpräferenzen für Produkte und Dienstleistungen, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden – Anwendungen – Praxisbeispiele, Berlin
und Heidelberg: Springer Verlag, S. 3f.

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Die Conjoint-Analyse besitzt zahlreiche Vorteile von hoher Bedeutung. Hierbei ist besonders die realitätsnahe indirekte Datenerhebung hervorzuheben, die es ermöglicht, validere Konsumentenpräferenzen als mit direkten Abfragen zu ermitteln. Dennoch besitzt die Conjoint-Analyse auch einige Nachteile. Insbesondere ist dabei die notwendige Begrenzung der Anzahl der untersuchten Eigenschaften zu nennen, wodurch ein Einsatz der Conjoint-Analyse bei Objekten mit großen Eigenschaftsanzahlen problematisch wird. Zudem ist der Einsatz bei sehr innovativen Produktideen häufig schwierig, da unbekannt ist, welche Produktkomponenten und Ausprägungen später für die Nachfrager die wichtigsten Kaufentscheidungskriterien sein werden und die Probanden über keine (Anwendungs-)Erfahrung bezüglich des Untersuchungsobjektes verfügen.

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Braier, D./Brusch, M. (2009): Erfassung von Kundenpräferenzen für Produkte und Dienstleistungen, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden -\\- Anwendungen -\\- Praxisbeispiele, Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 10f.
Braier, D./Brusch, M. (2009): Erfassung von Kundenpräferenzen für Produkte und Dienstleistungen, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden -\\- Anwendungen -\\- Praxisbeispiele, Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 10f.

Braier, D./Brusch, M. (2009): Erfassung von Kundenpräferenzen für Produkte und Dienstleistungen, in: Braier, D./Brusch, M. (Hrsg): Conjointanalyse: Methoden – Anwendungen – Praxisbeispiele, Berlin
und Heidelberg: Springer Verlag, S. 10f.

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