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  • Einführung in das Arbeiten mit einem blog, der der Reflektion dienen sollte. Dafür brachte jeder Seminarteilnehmer sein Notebook mit, um die Schritte praktisch nachvollziehen zu können. Der blog war für die Öffentlichkeit nicht freigegeben, um sich in Ruhe austauschen können und ohne rechtliche Probleme Fotos und Videos zeigen zu können.
  • Erste interne Treffen der Gruppen und Arbeitsaufteilungen. Die Zusammenarbeit der diversen Gruppen erfolgte höchst unterschiedlich: in realen Treffen, per skype, facebook, google tools etc. Die Arbeitsprozesse und jeweiligen Ergebnisse wurden in einem Seminarblog festgehalten
  • Zwei gemeinsame Museumsbesuche. Hierbei wurden die Seminarthemen anhand der  Museumsobjekte vertieft. Außerdem wurde die Verständlichkeit, Länge und Nützlichkeit der im Museum verwendeten Texttafeln diskutiert und die Erkenntnisse für die eigene Arbeit angewendet. Die Museumserfahrungen wurden erneut im blog reflektiert.

Schritt 3

  • -       Wöchentliche Präsenzphasen (2h/Woche):
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      • Studierende stellten in Kurzreferaten ihre jeweiligen Themen vor
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      • Gruppen berichteten über Erfahrungen und mögliche Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit
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      • Die Lehrende stellte pro Sitzung ein neues, leicht zu verwendendes web 2.0 tool vor

     

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    • Nach ca. der Hälfte des Seminars (um erst einmal das Arbeiten mit dem blog zu üben):
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        • Einführung in das Arbeiten mit einer wiki. Die Seminarteilnehmer vollzogen die Arbeitsschritte wieder am eigenen Notebook.
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        • Die Gruppen bekamen die Aufgabe ihre jeweiligen Thementexte in die Wiki zu stellen und untereinander zu redigieren.
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        • Seminarteilnehmer, die keinen Schein brauchten, beteiligten sich zwar an der Gruppenarbeit, der Reflektion im blog etc., doch erstellten anstatt der Thementexte Begriffe für ein Wiki-Glossar.

       

      Schritt 4

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      • In den letzten Sitzungen stellten die Arbeitsgruppen ihre Wiki-Ergebnisse vor

       

      Schritt 5

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      • Abschlussevaluierung des Projektes

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      Während des gesamten Projektes unterstützte die CeDis die Lehrende bei technischen Fragen. Im parallel von der Lehrenden besuchten Lehrgang „Web 2.0 in Lehre und Forschung“ wurde das Seminar mit den anderen Lehrteilnehmer reflektiert. Die Erfahrungen der anderen Teilnehmer aus gleichzeitig ablaufenden Projekten und der konstruktive Austausch waren für das eigene Projekt äußerst hilfreich.

      Erfahrungen

      Die unterschiedlichen Aufgaben des Projektes haben die Beteiligung der Studierenden stark aktiviert. Jeder konnte seine Stärken einbringen, wie z.B. besonderes Organisationstalent, Computeraffinität, Kenntnisse audiovisueller Medien etc.. Auch im normalen Unterricht eher zurückhaltende Studierende konnten sich so aktiv einbringen.

      Das gleichzeitige Erlernen des Umgangs mit blog und wiki, war letztendlich für ein Semester für die meisten Studierenden zu viel. Der blog wurde bevorzugt verwendet, da dieser visuell ansprechend ist, der Sprachgebrauch hier weniger formell ist und daher an die gewohnte Verwendung sozialer Plattformen erinnert. Die Vorgabe der wöchentlichen Reflektion im blog wurde sehr gut aufgenommen.

      Die wissenschaftlichere, graphisch nicht so gelungene Wiki wurde dagegen weniger gerne verwendet. Auch das konstruktive Redigieren von Texten der Kommilitonen fiel den meisten schwer.

      Letztendlich kam das Projekt bei den Studierenden sehr gut an, da hier viel Praktisches gelernt wurde, was sie für ihre weitere Studienzeit und die Arbeitswelt anwenden konnten.

      Weiterführende Informationen

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      Unterstützungsangebote

      • CeDis Lehrgang „Web 2.0 in Lehre und Forschung“